(3) Gute Rahmenbedingungen für Wirtschaft, Mittelstand und Handwerk

Eine starke Wirtschaft ist die Voraussetzung für Beschäftigung und Wohlstand. Unser Nein zu Steuererhöhungen ist ein Ja zu sicheren Arbeitsplätzen und guter wirtschaftlicher Entwicklung. Vollbeschäftigung bleibt unser Ziel! Wir arbeiten dafür, dass noch mehr Menschen eine Chance auf dem Arbeitsmarkt bekommen.

Mit dem Bau des Industrie- und Gewerbegebietes „Smatvelde“ wurde die Grundlage für die weitere Ansiedlung von Zukunftsindustrien zur Schaffung neuer Arbeitsplätze gelegt. Die schnelle Vermarktung der Gewerbeflächen steht daher in unserem Fokus. Die CDU unterstützt die Harzer Schmalspurbahnen GmbH  (HSB) in ihrem Bestreben, ihre Attraktivität und ihre Wirtschaftlichkeit zu erhöhen. Wernigerode muss mit einer attraktiven Wirtschaftsförderung auch künftig Investoren anziehen. Die Unterstützung der ortsansässigen Unternehmen des Mittelstandes, der Industrie, des Handwerkes und im Dienstleistungsbereich, insbesondere auch im Tourismus, muss einer der Schwerpunkte der Arbeit sein. Firmen in Wernigerode und denen, die sich hier ansiedeln wollen, soll bei der Sicherung ihrer Existenz, aber auch bei der Nutzung ihrer Wachstumschancen Hilfestellung gegeben werden.

Der Wirtschaftsförderung kommt in Zusammenarbeit mit den Verbänden und Initiativen der Wirtschaft eine gewichtige Rolle zu. Hierzu zählen wir die Vermarktung des Wirtschaftsstandortes nach außen ebenso wie die bessere Vernetzung der Unternehmen und Institutionen untereinander.

Bei der weiteren wirtschaftlichen Entwicklung Wernigerodes setzen wir auf eine enge Verbindung zur Hochschule Harz, um deren Forschungs- und Innovationspotentiale noch besser nutzen zu können. Ebenso wollen wir gemeinsam mit dem Innovations- und Gründerzentrum weiter gute Rahmenbedingungen für Existenzgründer anbieten. Wir bekennen uns als CDU zum weiteren Ausbau der Breitbandverbindungen in Wernigerode. Perspektivisch halten wir ein offenes W-LAN in der Innenstadt für erstrebenswert und umsetzbar.

Als CDU Wernigerode würdigen wir ausdrücklich die wichtige Arbeit der Landwirte im Einzugsbereich von Wernigerode. Wir werden uns auch  in den kommenden Jahren dafür stark machen, dass kein weiterer Verbrauch landwirtschaftlich nutzbarer Fläche stattfindet.